die ultimativen sieben Tipps für Oslo-Reisen

Die gesammelten Erkenntnisse eines verlängerten Wochenendes in Oslo. Bei den Fotos gilt wie immer: klick macht groß.

Norwegian Air

Das Sardinenfeeling lässt sich zwar auch bei Norwegian nicht ignorieren, aber die Airline konzentriert sich im Service eindeutig auf das Wesentliche. Es gibt WLAN an Bord. Kostenlos. Dafür wollen sie Geld für feste oder flüssige Nahrung, aber mal ehrlich, das mit den Prioritäten haben sie schon verstanden.

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Die Oper

Wer klare Formen mag, kann mit der neuen Oper nichts falsch machen. Riesige Eisschollen am Wasser, auf denen man rumlaufen kann. Für deutsche Sicherheitsingenieure vermutlich ein Alptraum (Stolperfallen!), für alle normalen Menschen innen und außen einfach schön. Gerüchteweise soll der Klang auch super sein.

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Die Entspanntheit der einheimischen Bevölkerung

Wenn der Kalender was mit Mai sagt, sind kurze Hosen und T-Shirts offensichtlich ausreichend, um draußen auf der Bank zu sitzen und ein Eis zu essen. Passt doch. Wichtig ist, dass es im Flughafen, im Zug, im Hotel, im Restaurant einen WLAN-Zugang gibt. Dementsprechend hoch ist die Smartphone-Dichte.

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Der Vigelandspark

Viele Figuren in vielen verschiedenen, mehr oder weniger dynamischen Körperhaltungen. Überraschend fand ich die Vielfalt und die versteckt angedeuteten Geschichten der Figuren. Man steht davor und fragt sich, was in der Szene da wohl gerade passiert sein mag…

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Kvikk Lunsj. Ekte geitost.

Alles andere wäre nur ein sinnloser Ersatz.

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Der Holmenkollen

Unterhaltsame Elemente: der Blick die Schanze hoch, der Blick von der Schanze runter, die Vorstellung, da selbst runterspringen zu müssen, die indische Reisegruppe im Schrägaufzug.

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Kreditkarte

Unbedingt mitnehmen, unbedingt vorher Limit aufstocken lassen. Bargeld ist eher unüblich, und außerdem gibt sich das Geld viel einfacher aus, wenn man es nicht so genau sehen kann. Und Geld ausgeben in signifikanten Mengen, das ist in Oslo quasi unumgänglich, wenn man überleben möchte.

 

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